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Gepostet on 11 Jan 2016 in Diözese, Lokalnachrichten, Politik und Gesellschaft, Slide

Gräberschändung in einem Friedhof in Beit Jimal

Gräberschändung in einem Friedhof in Beit Jimal

 

BEIT JIMAL – Ein neuer Vandalen-Akt traf die Christen in Israel. Diesmal ereignete er sich am Friedhof des Salesianer-Konvents von Beit Jimal.

Der Vorfall ereignete sich Mitte Dezember. Fremde brachen in den Friedhof ein, der 500 Meter vom Salesianer-Konvent in Beit Jimal entfernt liegt. Der Konvent selbst ist nahe Beit Shemesh, westlich von Jerusalem. Einige Grabkreuze aus Holz und Beton wurden zerbrochen und zu Boden geworfen. Niemand hat sich zu dem Angriff bekannt. Am 30. Dezember wurde die Polizei benachrichtigt und begann mit der Untersuchung.

Gemäß einem Bericht der Salesianer hat eine ähnliche Grabschändung schon am 27. September 1981 stattgefunden, bei der Fremde 30 Holzkreuze zerstört haben.

Im März 2014 nahmen Vandalen das Kloster von Deir Rafat nahe Beit Shemesh ins Visier, wo sich das Heiligtum Unserer Lieben Frau von Palästina befindet. Anti-christliche und anti-amerikanische Parolen wurden auf den Wänden des Klosters gefunden. Die Parolen tragen das Zeichen von „price tag“, der jüdischen Extremistenbewegung.

Medienbüro des Lateinischen Patriarchats

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