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Gepostet on 22 Okt 2013 in Diözese, Schulen

French education in the Patriarcate schools: a year full of promises…

French education in the Patriarcate schools: a year full of promises…

FrançaisécoleBEIT JALA – Mit frischen Enthusiasmus trafen sich am Freitag, den 11. Oktober  17 Französischlehrer der Schulen des Lateinischen Patriarchats von Jerusalem in Beit Jala, um eine Bilanz des letzten Schuljahrs 2012-2013 zu ziehen und gemeinsam nach vorne zu schauen.

In einem Rundbrief an das Team seiner Französischlehrer hatte Abouna Faysal Hijazen nochmals deutlich den hohen Stellenwert des Französischunterrichts an den Patriarchatsschulen hervorgehoben: „Das Niveau unserer Schülern soll das des DELF (Diplom des Studiums der französischen Sprache) übertreffen, damit das DELF ein „Diplom für alle“ wird. Um das zu erreichen, liegt es an den Lehrern,  ihre Liebe für diese zweite Fremdsprache zu vermitteln.“

Bei dem gemeinsamen Austausch wurde besonders darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, sich auch in Zukunft regelmäßig auszutauschen, um persönliche Erfahrungen und Schwierigkeiten  beim Unterricht miteinander zu besprechen, Methoden und Bewertungssysteme zu vereinheitlichen und Lernziele der jeweiligen Klassenstufen zu definieren.

Um das bevorstehende Schuljahr gut zu meistern, soll man folgendes vor Augen haben:

„Der Schüler steht im Mittelpunkt.“

„Französisch ist wichtig“. Man muss vor den Schuldirektion, den Kollegen, Schülern und Eltern glaubwürdig sein. Wie sollen Hausaufgaben und Benotungen gerecht verteilt werden, damit die unterschiedlichen Bildungsgrade innerhalb einer Klasse berücksichtigt und schwächere Schüler motiviert werden.

„Man muss solide Grundlagen bilden“, die in den Klassenstufen 1-5 eine entscheidende Rolle spielen, und dann in den folgenden Klassenstufen erweitert werden. Dabei soll auf das Lesen, Schreiben, die Grammatik, das Vokabular und die Rechtschreibung  besonders Wert gelegt werden.

Die Bedeutung des Lehrbuchs und anderer pädagogischer Mittel als Unterstützung des Unterrichts. „Sowohl ein blinder wie auch ein tauber Schüler sollten in der Lage sein, dem Unterricht zu folgen.“

Im letzten Teil der Konferenz wurden die Projekte angesprochen, die schon im vergangenen Schuljahr geplant worden waren. Zwei dieser Projekte sollen durch inter-schulische Lehrerteams organisiert werden. Aber pssst…! Sie werden erst bekannt gegeben, wenn es soweit ist. Da warten einige Überraschungen auf die Schüler!

Marie-Thérèse Arcis