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Danksagung zum Abschluss des Beit Safafa Wohnprojektes

Tanturarticle-300x199JERUSALEM – Das neue Wohnprojekt Beit Safafa ist nun fertiggestellt und alle  Einheiten werden bereits bewohnt. Ein Danksagungsgottesdienst  für diese bedeutende Leistung und für die Unterstützung der vielen Wohltäter wurde am 21. September von  Bischof William Shomali, Vikar für Jerusalem,  im Tantur Institut für Theologische Studien gefeiert.  

Bischof Shomali stellte die Wichtigkeit des einfachen „Dankens“ an den Einen, der uns das Leben schenkt,  der uns seine Barmherzigkeit zeigt und der solche Projekte , wie das Wohnporjekt von Beit Safafa, das 1 km  von Tantur entfernt liegt, überhaupt erst möglich werden lässt. Der Bau war weder  leicht noch ging er zügig voran. Langwierige und zeitweise intensive Verhandlungen waren notwendig, um die Baugenehmigung zu erhalten. Vom Lateinischen Patriarchat für gut geheißen, sollen diese Wohnungen  jungen Familien auf der Suche nach einer stabilen Wohnungssituation zur Verfügung stehen.

Das Unternehmen war erfolgreich und in Dankbarkeit für die Durchführung des Projekts und der Unterbringung  von 72 Familien, wurde eine Messe in der Kapelle des Ökumenischen Instituts Tantur gefeiert. Daran nahmen auch die Pfarrer von Jerusalem, P. Feras Hijazine ofm und zahlreiche Familien mit Kindern teil. Dieser  Abend, der von P. Feras als „historisch“ beschrieben wurde, war ein Moment des Zusammentreffens  dieser neuen Gemeinschaft,  die dazu  aufgerufen ist, als brüderliche Nachbarn zusammen zu leben, zu beten und den Glauben zu bezeugen.

Während der Messe wurde ein spezielles Gebet für die Wohltäter gesprochen, vor allem für den Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem  und weitere katholische Institutionen. Auch wurde an  die großzügige Spende der  Italian International Cooperation gedacht, die von seiner Seligkeit Fouad Twal, Lateinischer Patriarch von Jerusalem, persönlich kontaktiert worden war,  der von Beginn an das Projekt kontinuierlich unterstützt hatte.

Eine festliche Einweihung soll im nächsten Frühjahr,  nach der Fertigstellung der Hauptstraße, die das Projekt mit der Stadt verbinden wird, stattfinden.

Pierre Loup de Raucourt

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