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Gepostet on 28 Mai 2013 in Orden vom Heiligen Grab

Mario Bianchi, ein großen Freund des Heiligen Landes

Mario Bianchi, ein großen Freund des Heiligen Landes

 

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Das Heilige Land hat einen guten Freund in der Person von Mario Bianchi, Großkreuzritter des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem, verloren. Er ist im Alter von 66 Jahren an Krebs gestorben. S.E. Weibischof Giacinto-Boulos Marcuzzo, Vikar für Israel, vertrat den Patriarchen Erzbischof Fouad Twal bei der Beerdigung, die am 25. Mai  in Como in der Pfarrei von Rebbio stattgefunden hat.

Mario Bianchi ist  mehr als einhundert Mal ins Heilige Land gekommen. Als  Italiener, Großkreuzritter des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem, leitender Komtur von Como-Sondrio und Direktor des Reise-  und Wallfahrtsbüros  G.T.R. (Gruppe Turistico Rebbiese), liebte  Mario Bianchi  zweifellos dieses Land  Jesu.

Mit Großzügigkeit hatte er mehrere Seminaristen und zahlreiche Schulen und Pfarreien unterstützt. Er half auch mehreren Ordenshäusern, wie den Schwestern der Hl. Dorothea.

Der Beerdigung  am 25. Mai stand der örtliche Bischof, S.E.  Diego Conti dem Requiem vor. 42 Priester einschließlich Weihbischof Giacinto-Boulos Marcuzzo,  sowie fünf Priester des Patriarchats: Aziz Halaweh, Nidhal Kanzua,  Wissam Massaedeh, Shawki Baterian und  Aktham  Hijazin konzelebrierten.

Zahlreiche Ritter und Damen des Ritterordens vom Heiligen Grab waren ebenfalls anwesend: Dr. Pier Luigi Parola, der ehemalige Generalgouverneur, Silverio Vecchio, Statthalter von Norditalien, Marco Vigoni, Leitender Komtur  von Pavia, Gianfranco Guarisco, Präsident der Lombardei, Maurice Ponti, Leitender Komtur von  Como-Sondrio und 17 weitere Mitglieder des Ordens. 4 Ritter, in ihren weißen Mänteln mit dem roten Jerusalemkreuz bildeten die Ehrengarde am Sarg. Die Kirche von Rebbio war mit Tausenden Gläubigen gefüllt.

Treue Unterstützung des Heiligen Landes

Die tief gehende Homilie wurde  von einem Freund  Mario Bianchis, Pfarrer Angelo Riva (hier der Text in Italienisch) gehalten. S.E. Weihbischof Marcuzzo verlas  einen Brief Seiner Seligkeit des Patriarchen  Fouad Twal (hier der Text in Italienisch), in dem er  seinem  Freund herzlich  für seine “treue Unterstützung des Heiligen Landes” im Namen aller Bischöfe, Priester und Gläubigen des Lateinischen Patriarchats  und des Heiligen Landes dankte. Weihbischof Marcuzzo verlas anschließend einen Brief von S.S. Erzbischof em.  Michel Sabbah, der an die Tochter des Verstorbenen (hier der Text in Italienisch) gerichtet war und einen Brief des Priesterseminars von Beit Jala, das seine Dankbarkeit zum Ausdruck brachte. Weihbischof Marcuzzo schloss seine Rede mit den Worten: “Unser Freund und Bruder Mario lebte und wird weiterleben. Er war ein Mensch, der glaubte und viele menschliche und christliche Werte lebte. Er war auch ein guter Freund des Heiligen Landes und ein großer Wohltäter des Seminars. Und so ist er immer  noch präsent mit den  Früchten seiner Arbeit, und hier ganz konkret in den hier anwesenden Priestern aus dem Heiligen Land. Er wird uns allen, die wir ihn gekannt haben, in Erinnerung und geliebt bleiben, weil wir sein Andenken ehren wollen, indem wir sein Vermächtnis der Tugend und Taten weiterleben und weitergeben “.

… das himmlische Jerusalem

Mario Bianchi wurde in Como, in der Pfarrei von  Rebbio (Lombardei) geboren. Er starb am 23. Mai 2013 mit  66 Jahren an Krebs, nachdem er sein langes Leiden in christlichem Geist getragen hatte. Eingegangen in das  himmlische Jerusalem, lässt er  seine Frau Christina, seinen Sohn Michael (der diesen Namen  mit Bezug auf den ehemaligen Patriarchen Michel Sabbah trägt) und eine Tochter, Myriam (die Arabisch gelernt hat und im Franziskaner-Medien-Zentrum  in Jerusalem arbeitet).

Amélie De La Hougue mit Korrespondenten

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