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Gepostet on 27 Mai 2013 in Aktuelles aus der Diözese, Diözese

Eritreische Pilger im Patriarchat

Eritreische Pilger im Patriarchat

DSC_0024-articolo-300x199JERUSALEM – Am 17. Mai 2013 kam zum ersten Mal eine Gruppe von eritreischen katholischen Pilgern angeführt vom Bischof von Asmara, der Hauptstadt Eritreas, S.E. Mengesteab Tesfamariam ins Lateinische Patriarchat von Jerusalem.

 

Der Bischof und die 35 Pilger wurden von S.E.  Weihbischof  William Shomali, Vikar für Jerusalem, begrüßt. Dieser erklärte ihnen die Bedeutung der Wallfahrt nach Jerusalem und die Wichtigkeit des Gebets von hier aus für Eritrea, einem Land, das sehr leidet. Auch Pater David Neuhaus, Diözesan-Koordinator für die Migrantenseelsorge begrüßte die Gruppe und erklärte, dass es Zehntausende von eritreischen Asylbewerbern in Israel gibt und das Gebet für Eritrea in der lokalen Kirche sehr präsent sei.

Der Bischof und seine Gruppe von älteren Pilgern feierten anschließend die Messe in der Ko-Kathedrale des Patriarchats nach dem Ritus Gez, gesungen mit den schönen Melodien Afrikas, unterbrochen vom traditionellen Klang der Frauen.

In der Gruppe gab es ein Paar, das seinen fünfzigsten Hochzeitstag feierte und eine 91 Jahre alte Frau. Die Gruppe zeigte eine große Begeisterung und die Freude darüber, im Heiligen Land zu sein. Es war  die erste Gruppe von Pilgern aus Eritrea, die hierher gekommen war, um ihren Glauben zu erneuern und für dieses  leidende Land an den heiligen Stätten zu beten.

Quelle: St. James Vikariat für Katholiken der hebräischen Sprache

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