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Gepostet on 4 Apr 2013 in Aktuelles aus der Diözese, Diözese

Neuntes Treffen der  Seelsorgskoordinierung  für  Migranten

Neuntes Treffen der Seelsorgskoordinierung für Migranten

migrants-300x178Am 5. März 2013 haben sich  diejenigen, die mit der  Seelsorge der katholischen Kirche für  Migranten befasst sind, im Lateinischen Patriarchat von Jerusalem getroffen. Das Treffen begann mit einem Moment des Gebets unter der Leitung von Pater Ramzi, Pfarrer von Jaffa. Der erste Teil des Treffens war dem Austausch über Neuigkeiten der drei letzten Monate gewidmet. Es war eine Zeit des  tiefen Austausches der Freuden und die Schmerzen derer, die mit den am Rande der Gesellschaft befindlichen Töchtern und Söhne der Kirche arbeiten. Die Diskussion konzentrierte sich auf verschiedene Themen:

-die Abschiebung/Verhaftung verschiedener Afrikaner und die schwierige Atmosphäre in den afrikanischen Gemeinden,

-die Kriterien für die unterschiedliche pastorale Arbeit unter den Migranten: das arme Leben, die  Inkulturation, allen ohne ethnische und linguistische Unterscheidung zu dienen und  in Abstimmung  untereinander zu arbeiten,

-den Rücktritt des Papstes und die Gebete in den Gemeinden der Migranten für  den neuen Papst

-eine Diskussion in  Vorbereitung auf Ostern,

-ein Bericht der verschiedenen Gemeinden über das Jahr des Glaubens und der dort stattfindenden organisierten Tätigkeiten

– die kontinuierlichen Anstrengungen, um den Kindern der Einwanderer, die vollständig  in der israelisch jüdischen Gesellschaft und der hebräischen Sprache integriert sind,  Katechismusstunden  anbieten zu können

-die Förderung von Firmvorbereitungskursen  für Erwachsene, die noch nicht gefirmt sind

– die Notwendigkeit,  auf den heiligen Charakter der Ehe aufmerksam zu machen und von Ehevorbereitungskursen

Die nächste Sitzung wurde für Juni festgelegt.

Am Ende der Sitzung mit zwanzig Teilnehmern betete jeder das Vater Unser in seiner  eigenen Sprache. Es war schöner Moment der Harmonie  in der Vielfalt zum Lob Gottes.

Quelle: Vikariat St. James